Radiologie München-Zentrum: Radiologische Thoraxdiagnostik in Digitaltechnik am Marienplatz

Das klassische Röntgenbild ist auch im Zeitalter von Computern und Kernspinttomographien noch eine aussagekräftige und unverzichtbare Methode.
Viele Erkrankungen kann man damit rasch diagnostizieren.

Die Röntgenthoraxdiagnostik ist ein unverzichtbarer Bestandteil der pneumologischen Praxis.

Die radiologische Diagnostik wird in Kooperation mit der Apparategemeinschaft Radiologie in München Zentrum, die sich im gleichen Haus befindet, durchgeführt. So können bei Bedarf schnellstmöglich weiterführende Untersuchungen durchgeführt werden. Da die Aufnahme in digitaler Technik erstellt wird, kann das Bild bei Bedarf nachbearbeitet werden, so dass unnötige und zusätzliche Strahlenbelastung entfällt.

Wie wird die Diagnostik in der Radiologie durchgeführt?

Die Aufnahmen zur Thoraxdiagnostik werden bei uns in der Radiologie in posterior-anteriorem und seitlichem Strahlengang in zwei Ebenen angefertigt. So ist eine dreidimensionale Beurteilung möglich. Die Untersuchung lässt sich in zwei Phasen, die Fertigung des Röntgenbildes und den ärztlichen Befund unterteilen. Durch die Radiologie können Erkrankungen der Lungen, des Rippenfells, des Herzens und der Mediastinalorgane nachgewiesen oder ausgeschlossen werden, sowie Entscheidungen für die weitere Behandlung getroffen werden.

Thoraxuntersuchungen in der Radiologie München Zentrum

Sollten sie erstmalig die Praxis für Radiologie in München Zentrum kontaktieren, bringen Sie bitte ältere Aufnahmen zum Vergleich mit. Gegebenenfalls können pathologische Befunde mittels Computertomographie bzw. Kernspintomographie abgeklärt werden. Auch Pleura-Punktionen unter Anwendung von Ultraschall sind möglich. Der Praxisinhaber Dr. Tzimas ist Teilgebietsradiologe. Er ist also authorisiert selbständig radiologische Thoraxuntersuchungen durchzuführen und zu beurteilen.

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